Mit dem SocialSur+ unterstützen wir Hilfsprojekte in Afrika


Von jedem verkaufen Stoff und jedem Fabrikat gehen 10% an Hilfsprojekte in Afrika, die dem Ausbau des Gesundheits- und Bildungssystems oder der Trinkwasserversorgung zugute kommen. Wir konzentrieren uns auf diese drei Bereiche, da wir der Überzeugung sind, dass diese die notwendigen Eckpfeiler einer prosperierenden Entwicklung sind, die die Armut in vielen Ländern bekämpfen können. Wir haben drei Projekte von dem Spendenportal betterplace.com ausgesucht, die wir zunächst gerne unterstützen wollen. Wir möchten natürlich dazu ermuntern, selber aktiv zu werden und zu spenden, egal ob große oder kleine Beträge.



Dürre in Ostafrika: Bitte helfen Sie jetzt!


Kinder und ihre Familien in Somalia, Kenia und Äthiopien sind erneut von einer schweren Hungerkrisebedroht. Schon jetzt leiden eine halbe Million Kinder in der Region an schwerer akuter Mangelernährung. Schätzungsweise 14,5 Millionen Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Wir müssen jetzt handeln, um Schlimmeres zu verhindern!

 

Wie Ihre Spende hilft Save the Children ist im Einsatz, um den Menschen in den betroffenen Regionen zu helfen.

 

Weiterlesen...



Kinder brauchen sauberes Wasser! Ein Hilfsprojekt von „Ingenieure ohne Grenzen e.V.“ (T. Gutjahr) in Tomegbé, Togo


Der 6-jährige Kodjo macht sich Sorgen um seine kleine Schwester Kafui. Wieder einmal ist sie krank und durch eine starke Durchfallerkrankung ausser Gefecht gesetzt. Unglücklicherweise ist es keine Seltenheit, dass die Kinder aus Kafuis Kindergarten und die Einwohner des Dorfes Tomegbé an derartigen Beschwerden leiden und sogar sterben. Grund dafür ist das verunreinigte Wasser, das die Bewohner von verschiedenen Wasserstellen beziehen und welches meist, trotz abkochen, noch Krankheitserreger aufweist. Kafuis Kindergarten wurde Ende 2010 durch die Bürgerinitiative ASMERADE des Dorfes Tomegbé im Südwesten Togos und unseren deutschen Projektpartner AGBE - Perspectives for West Africa e.V. fertiggestellt. 

 

Weiterlesen...



Krieg + Dürre + Hunger im Südsudan: Flüchtlinge brauchen Hilfe im Südsudan: Flüchtlinge brauchen Hilfe


Die Situation im jüngsten Land der Welt wird immer kritischer. Über 1,5 Millionen Südsudanesen sind in Nachbarländer geflohen. 2,1 Millionen Südsudanesen sind innerhalb ihres Landes auf der Flucht. 60 % der Flüchtlinge sind Kinder und Jugendliche. Die Gründe dafür sind Krieg, Dürre und Hunger. UNHCR-Helfer sind im Südsudan Tag und Nacht im Einsatz, um die Flüchtlinge mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen. 

Doch es gibt einen immensen Hilfsbedarf. Die Hilfe für den Südsudan ist unterfinanziert. Wir brauchen deine Hilfe, um Leben im Südsudan retten zu können. Bitte hilf uns mit deiner Spende, die Not zu lindern!


Gib Kindern in Nepal eine Zukunft (Spende für Schulbesuche)


Bei unserem ersten Besuch der Pflegefamilie in Pokhara war uns sofort klar: das hier ist etwas besonderes. Warum? Weil es sich um eine richtige Familie handelt, kein großes, anonymes Waisenhaus. Und weil es immer an erster Stelle um das Wohl der Kinder geht. 

Kinder aus sehr armen Verhältnissen finden hier eine neue Familie mit liebenden Eltern. Diese haben zusätzlich zu ihren drei eigenen Kindern 14 Pflegekinder im Alter von 6 bis 13 Jahren aufgenommen. Neben einem liebevollen Zuhause ermöglichen sie ihnen eine gute Schulbildung und damit eine Chance auf eine bessere Zukunft.

Die Pflegekinder sind größtenteils Halbwaisen und kommen aus sehr armen Verhältnissen. Ihren Herkunftsfamilien ist es nicht möglich, die eigenen Kinder zu ernähren, geschweige denn zur Schule zu schicken.

Wir unterstützen die Pflegeeltern dabei, die Kinder zu einem selbstständigen Leben zu führen. Dabei werden unserer Pflegefamilie keine “westlichen” Ideale aufgezwungen - wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Ganz besonders wichtig sind der persönliche Kontakt und der sehr vertrauensvolle Umgang miteinander. Mitglieder von Sahaya sind regelmäßig vor Ort und wir stehen in engem Emailkontakt. 


Water for Life - Brunnenbau in Togo


Water For Life - …denn Wasser ist Leben

Wasser ist eines der kostbarsten Güter, das wir Menschen besitzen. Während in Europa und Nordamerika der Zugang zu fließenden Wasser selbstverständlich geworden ist, sind im Rest der Welt mehr als eine Milliarde Menschen sind vom Zugang zu sauberem Trinkwasser ausgeschlossen. Täglich sterben etwa 5.000 Kinder durch die Folgen von fehlendem oder verunreinigtem Trinkwasser. Besonders in zahlreichen Ländern Afrikas ist die Situation schwerwiegend.

Humanity First baut in den Ländern Benin, Togo und Pakistan Trinkwasserbrunnen, bzw. setzt bestehende Brunnen- und Pumpenanlagen wieder instand. 

Bauen Sie mit uns gemeinsam einen Brunnen!

Der Bau eines Brunnens mit Wasserpumpe kostet in diesen Ländern je nach Region und Beschaffung des Erdreichs zwischen 2500€ und 3500€ Euro. Die Instandsetzung bestehender Anlagen bis zu 750 Euro. Erfahrungen durch bereits fertig gestellte Brunnen und Wasserpumpen haben gezeigt, dass ein einzelner Brunnen, bzw. eine einzelne Wasserstelle mit Pumpe bis zu 300 Familien ständig mit sauberem Trinkwasser versorgen kann.



1. Wasser- und Stromversorgung für unser Waisenhaus in Ghana


Das Haus steht, der Bus rollt - What's next? 

Als nächstes ist uns wichtig, dass auch nachhaltig und, vor allem effizient, Wasser und Strom zur Verfügung steht. Da in den letzten Jahren die Preise in Ghana stetig gestiegen sind, denken wir über alternative Versorgungsarten nach. Aktuell wird Strom über einen Generator erzeugt und das Wasser gekauft, beide Varianten kosten allerdings sehr viel Geld. Um das Waisenhaus noch unabhängiger von Spenden zu machen, möchten wir deshalb die nachhaltige Strom- und Wasserversorgung fördern.


Unterstützen Sie uns dabei! Ganz aktuell läuft die Aktion "Running Water" unserer Unterstützerin Katja. Sie läuft am 12. Juni bei einem Spendenlauf 6km und sammelt für unseren Verein Spenden! Hier gibt es mehr Infos: https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/von-katja-7612b8f

Für alle weiteren Informationen können Sie uns auf unserer Homepage besuchen: www.tamale-orphanage.com oder auf unserer Facebook-Seite Waisenhaus Tamale e.V.

Mehr erfahren...



2. Wasser Für Die Mädchenschule Chonyonyo (Ingenieure Ohne Grenzen)


Projektbeschreibung von betterplace: Die Girls' Secondary School Chonyonyo wird von der tansanischen Nichtregierungsorganisation MAVUNO geplant und befindet sich derzeit im Bau. In diesem Mädcheninternat erhalten dann etwa 240 Schülerinnen weiterführende Bildung. Neben den Schülerinnen, Lehrern und Angestellten sollen auch die Bewohner der umliegenden Dörfer – insgesamt mehr als 1.000 Menschen – Zugang zum Wasser erhalten. Ingenieure ohne Grenzen e.V. wird deshalb gemeinsam mit MAVUNO auf dem Schulcampus mehrere große Zisternen errichten, die das über Dachflächen der Gebäude aufgefangene Regenwasser speichern. Fließendes Wasser für die Internatsküche werden kleinere, mit Solarpumpen gefüllte Hochtanks spenden. Auch in den Lehrerräumen wird es Wasser geben und die Schülerinnen können sich an einer zentralen Waschstelle auf dem Campus versorgen. Dazu planen wir vor Ort ein am Bedarf ausgerichtetes Verteilungssystem. Außerdem werden wir das Internatspersonal im Gebrauch mit den Zisternen und Pumpen schulen, um ein Wartungssystem für Regenwasserzisternen und Verteilungsnetz einzurichten. Mehr erfahren...



3. Secondary School Kilimanjaro (Modellschulen Für Afrika)


Projektbeschreibung von betterplace: Wir gründen eine tansanisch-deutsche Secondary School mit Internat in Kisangara/Tansania. Die Schule steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. Es ist ein gemeinsames Projekt der gemeinnützigen Organisation "Modellschulen für Afrika" und der tansanischen "Msafiri English Medium Pre- and Primary Schools". Die Schule verfolgt das Ziel, Jugendlichen aus Familien mit niedrigem Einkommen und Waisen eine hervorragende weiterführende Schulbildung zu ermöglichen. Wir berücksichtigen bei der Aufnahme auch besonders Mädchen, die in den weiterführenden Schulen Tansanias noch unterrepräsentiert sind. Im Sinne einer regionalen Verankerung werden dort deutsche und tansanische Lehrkräfte unterrichten.  Die neue Schule wird Mitte Oktober 2012 mit einem Vorkurs eröffnet, das eigentliche Schuljahr beginnt Mitte Januar 2013. Weiteres kannst Du unter www.africaschools.net nachlesen. Für Nahrungsmittel für die Internatsschüler/innen benötigen wir dringend Geld, da die Getreidepreise stark angestiegen sind. Mehr erfahren...

 


4. Nice View Medical Centre (Projekt Schwarz-Weiß)


Projektbeschreibung von betterplace: Dieses kleine, nach europäischen Maßstäben errichtete und ausgestattete Krankenhaus soll für die ärmsten Bevölkerungsteile des ca. 60.000 Einwohner umfassenden Dorfes eine vernünftige medizinische Basisversorgung zur Verfügung stellen und natürlich die Kinder des Nice View Kinderdorfes behandeln.

Die medizinische Grundversorgung in der Region um Msambweni an der Südküste Kenias ist völlig unzureichend. Viele Menschen sterben, weil sie sich eine Behandlung nicht leisten können. Und schaffen sie es, in dem staatlichen Krankenhaus aufgenommen zu werden, so führen die katastrophalen hygienischen Verhältnisse dort doch oft noch zum Tod und nicht zur Genesung. Insbesondere Schwangere, kleine Kinder und alte Menschen haben unter dieser Unterversorgung zu leiden. Mehr erfahren...